Marcus Bebb-Jones soll wegen Mordes an die USA ausgeliefert werden
Der Pokerspieler Marcus Bebb-Jones soll nun wegen Mordes an seiner Frau Sabrina Bebb-Jones, aus dem Jahr 1997 , an die USA ausgeliefert werden.
Mit seiner damals 31jährigen Frau war Bebb-Jones damals in einen Nationalpark und dort soll er sich vermutlich auch ermordet haben.
Erst Jahre später wurde die Leiche der Frau dort in einem Park entdeckt
Nach dem vermeitlichen Tod seiner Frau, plünderte er die Kreditkarte seiner Frau und reiste mit dem Geld nach Las Vegas und verschleuderte es dort.
Am Ende seines LasVegas Trips, versuchte er sich das Leben zu nehmen – dieser Versuch schug jedoch fehl.
In Amerika droht Bebb-Jones vermutlich die Todestrafe, daher war die Auslieferung in juristischer Hinsicht lange Zeit ein Problem.
Nachdem ihm jetzt aber nur eine lebenslängliche Freiheitsstrafe erwart, ist die Auslieferung endlich möglich.
Der Engländer Bebb-Jones hat bisher in Pokerturnieren einen Gewinn von circa 250.000 Dollar erspielt.


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